
… de blancos gastados por el viento, y dedos señalando las distancias de los cielos.“ – César Manrique
„Blank walls with nothing, the white faded by the wind, and fingers pointing to the distances of the heavens.“
Der zweite Teil der Weihnachtsflucht war dann am Ende noch beeindruckender als der erste. Zumal wir uns zwischendrin in Manrique verliebt haben. Und ihm über die Insel gefolgt sind. Immer auf seinen Spuren. Durch die vielen fabelhaften Mo(nu)mente, die er hinterlassen hat.
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