Pasta ist ja bekanntlich mein Yoga nach schlimmen Tagen. Ich knetete, walzte und formte in den vergangenen Wochen einige Male. Es war nötig. Teilweise mehr als nötig. Und es funktionierte jedesmal. Pastateig ist einfach mein Freund – in guten wie in schlechten Tagen. „I’ll be there for you (When the rain starts to pour), I’ll be there for you (Like I’ve been there before), I’ll be there for you (‚Cause you’re there for me too)“. Und auch Spargel und Pasta können ebenfalls gute Freunde sein.

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Seit dem letzten Blogpost ist erschreckend viel Zeit vergangen. Das hatte gute Gründe, die ich aber hier nicht in aller Ausführlichkeit ausbreiten möchte. Es waren wirklich gute Gründe. Das muss reichen. Ich versuche jetzt mal, hier den halben April und fast den kompletten Mai aufzuarbeiten. Hier liegt Papier. Viel Papier. Gekocht habe ich nämlich an den meisten Tagen schon noch. Es blieb aber bei Notizen.

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Wie erwähnt waren wir am Karfreitag auch bei unserem Lamm-Direktvermarkter. Sensationelle Qualität! Leider hat das mittlerweile dank Stand auf dem Schillermarkt in Frankfurt auch der komplette äußerst solvente Hochtaunuskreis bemerkt. Es war die Hölle los. Sylt-Steppjacken soweit das Auge reichte. Wir blieben entspannt. Wir hatten vorbestellt.

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Ein Abschiedspost für den Skrei. Ich schätze, wir hatten den letzten für diese Saison. Und die Saison wurde ausgereizt. Täusche ich mich oder waren die Preise diesmal ziemlich human?! Vielleicht hatte ich auch nur Glück und / oder bin schon abgestumpft. Wer weiß das schon so genau?

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Und das meine ich mehr im übertragenen Sinne. Auf meiner Arbeitsplatte haben sich einige Zettel aus den letzten Tagen angesammelt, die dringend mal digitalisiert werden müssen. Und ich habe gerade etwas Zeit, weil Urlaub. Ach… Und: Fröhliche Ostern an alle!

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