Bisschen zerfleddert, mein Skrei. Aber besser als gar keiner. Dafür strandete er auf einem köstlichen Rote-Bete-Risotto, dessen Reste anschließend zu Rote-Bete-Arancini wurden. Resteverwertung kann ich! Aber damit noch nicht genug der roten Knollen. „Rote Bete ist äußerst gesund, kalorienarm und reich an Folsäure, Eisen, Kalium sowie Nitrat. Sie fördert die Herz-Kreislauf-Gesundheit, kann den Blutdruck senken, die Leistungsfähigkeit steigern und wirkt entzündungshemmend. Die Knolle stärkt das Immunsystem und die darin enthaltene Folsäure hilft gegen Müdigkeit“, sagt Dr. Google. Und der muss es ja wohl wissen.

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Gerade pünktlich zum Ende der Muschelsaison dürfen sie nochmal ran, die Mollusken. Gestern Abend habe ich das Rezept ein zweites Mal getestet und nun für blogwürdig befunden. Und damit ich in einem knappen Jahr nicht nach Zetteln suchen muss, lege ich es hier sicherheitshalber mal noch ab. Ich kenne mich…

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Und wieder einmal bin ich auf fremden Blogs unterwegs. Im Rahmen von Volkers Blogevent Koch‘ mein Rezept nämlich. Diesmal geht’s zu Barbara. Barbaras Spielwiese heißt ihr Blog. Und es ist eigentlich kein „fremdes Blog“. Es ist eins von denen, auf denen ich immer wieder gerne unterwegs bin. Nicht kommerziell und nicht mit Werbung zugeballert bis zur Unkenntlichkeit. Dafür mit Geschichten und Reiseerinnerungen zu den Rezepten. Keine KI weit und breit in Sicht. Dafür eine echte Autorin mit einem echten Leben. Mag ich.

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… de blancos gastados por el viento, y dedos señalando las distancias de los cielos.“ – César Manrique

„Blank walls with nothing, the white faded by the wind, and fingers pointing to the distances of the heavens.“

Der zweite Teil der Weihnachtsflucht war dann am Ende noch beeindruckender als der erste. Zumal wir uns zwischendrin in Manrique verliebt haben. Und ihm über die Insel gefolgt sind. Immer auf seinen Spuren. Durch die vielen fabelhaften Mo(nu)mente, die er hinterlassen hat.

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Das brandneue Jahr ist bereits durchgestartet. Wie immer habe ich den Jahreswechsel verschlafen. Und hier arbeiten wir erstmal die Reste des alten Jahres auf – den Kanarenurlaub über Weihnachten. Relativ kurzfristig fiel die Entscheidung, die uns über die Feiertage nach Lanzarote verschlagen hat. Zu verlockend lagen die freien Tage an Weihnachten diesmal. Zwei Tage Urlaub, die ich eh noch übrig hatte, und die neun arbeitsfreie Tage versprachen, plus ein kurzer, heftiger Kampf gegen das schlechte Gewissen – und schon hatten wir gebucht. Zum ersten Mal seit 29 Jahren bin ich nicht von Mitte Dezember bis Mitte Januar an jedem einzelnen Arbeitstag am Rechner. Ich hoffte, es ginge auch so. Und es ging auch so.

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