Heute morgen erschienen also wie vereinbart die Monteure mit unserer Wohnwand. Mit den Worten: „Das ist das Traumhaus meiner Frau!“ traten sie ein. Da sollte man eigentlich antworten: „Auch noch, wenn sie den ganzen Winter mit abgestorbenen Händen und Füßen Holzwolle gestopft und offene Wände beplankt hat?“

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Nachdem der gestrige „Urlaubstag“ ein echter Erfolg gewesen war, beschlossen wir, heute gleich noch einen anzuhängen. Das Wetter sah gut aus. Unserem Plan, ein weiteres Stück Rheinsteig in Angriff zu nehmen, stand nichts entgegen.

Bei zwei vorherigen Etappen waren wir bis Lorch vorgedrungen. Heute stand dann das Stück von Lorch nach Kaub auf dem Programm. Schon die Hinfahrt durchs Wispertal war landschaftlich ein echtes Erlebnis. In Lorch stellten wir das Auto ab und machten uns auf den Weg.

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Warum lässt er es also zu? Um unserer Freiheit willen? Eine Frage, mit der sich bereits viele schlaue (und auch einige weniger schlaue) Menschen beschäftigt haben. Seit heute ist zumindest geklärt, wo er es zulässt, nämlich in deutschen Zulassungsstellen.

Als erstes machte ich mich heute morgen in den wenigen verbliebenen Umzugskartons auf die Suche nach meinem letzten TÜV-Bericht vom Juni 2008, der für die Ummeldung offensichtlich erforderlich ist. Erfreulicherweise fand ich ihn recht schnell. Ein Problem weniger!
Das Auftreiben einer Deckungskarte – das Ding heißt mittlerweile nicht mehr Deckungskarte, aber das ändert an den Tatsachen eigentlich so gut wie nichts – war dann schon etwas kniffliger. Als ich ankündigte, nach Mainz zu fahren, um sie zu besorgen, fragte der Bauherr, warum ich nicht zu einer Versicherungsagentur in der Nähe führe. Mmmmhhh… Darauf muss man auch erstmal kommen.

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… an denen es aber irgendwie gar nicht läuft. Heute war anscheinend so einer.

Es begann schon damit, dass ich eigentlich heute morgen viel zu müde zum Aufstehen war. War wohl gestern doch etwas spät geworden… Ich stand natürlich trotzdem auf. Schließlich sollte ja heute der Tag sein, an dem das Mainzer Kennzeichen vom Fiat verschwinden sollte.
Klappte soweit auch ganz gut. Ich fand die Zulassungsstelle beim ersten Versuch, zog eine Nummer (die „98“, während gerade die „92“ bearbeitet wurde – ging also auch) und wartete. Als mein Blick auf eine Aufstellung fiel, welche Unterlagen man zu welchem Behülfe bei sich zu führen hätte, war auch noch alles o.k. Erst nach der Lektüre nicht mehr. Verdammt! Die Deckungskarte! Daran hatte ich nicht gedacht. Ich ließ die „98“ „98“ sein und zog mich dezent zurück.

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