Allein hätte ich das nie geschafft. Und schon gar nicht in dem Zustand, in dem ich mich bei Stufe eins befand. Sozusagen in der Gewalt des Virus‘. Und das war nicht irgendein Virus, sondern ein Supervirus. Der Virusendgegner sozusagen. Aber das Huhn und ich haben ihn besiegt. Und da ich im Fieberwahn nicht nur eine Hühnersuppe zur eigenen Erbauung gekocht, sondern parallel auch noch ein altes Ei-Trauma besiegt habe, fand ich, dass das insgesamt perfekt zu Zorras 150. Jubiläums-Blog-Event „Huhn oder Ei“ passt. weiterlesen

Ich sag’s jetzt einfach mal: Ich sitze hier in der Fassenacht fest – und der Gatte amüsiert sich. Okeeehhh… Er amüsiert sich natürlich nicht wirklich. Wie auch ohne mich?! Er taucht. An der Algarve. Er macht das laut eigener Aussage „ja nicht zum Spaß“. Klar. weiterlesen

Also prinzipiell war das jetzt die besch***enste JO6.9 G, die ich je hatte. Es wurde irgendwie auch überhaupt nicht besser. Ich durchlief zwar unterschiedliche Arten von „Ich bin total fertig“, aber halbwegs erträglich wurde es eigentlich erst am Donnerstag. Da war ich dann wieder in der Lage, einigermaßen zu funktionieren. weiterlesen

Und so ein Huhn und der Bergdoktor sind für mich schon die absoluten Kapazitäten auf medizinischem Gebiet. Gestern um 20:15 Uhr hatte ich nämlich einen Arzttermin. Auf dem ZDF. Gebracht hat er nix. Und auch mein Suppenhuhn schüttelte nur ratlos den Kopf. Gut… Um ehrlich zu sein, hatte es keinen Kopf mehr, aber ich bin sicher, es hätte ihn geschüttelt, wenn er noch da gewesen wäre, wo er hingehört. weiterlesen

Was hab‘ ich gesagt?! Genau! Nach dem Huhn ist vor dem Huhn! Da habe ich nämlich bereits die ersten Anzeichen körperlicher Schwäche an mir festgestellt. Gestern morgen erschien mir abwarten noch als Option. Am Nachmittag machte mir der Gatte einen Strich durch die Rechnung. Während ich in Schweiß gebadet und wehrlos auf dem Sofa herumdelirierte, machte er mir kurzerhand einen Arzttermin für heute. „So kannst du nicht arbeiten. Basta!“ weiterlesen